Wie werde ich Food Blogger? 5 Tipps, um als Essensblogger Geld zu verdienen

Ständig neue Food Kreationen ausprobieren und damit auch noch Geld verdienen? Ein Leben als Foodblogger ist sicherlich der Traum vieler Menschen. Ein generelles Patentrezept für erfolgreiche Foodblogger gibt es nicht. Auch sollte man sich bewusst werden, dass Foodblogger nicht nur backen/kochen und anschließend schnell ein Foto machen. Hinter dem Foodblogger-Dasein stecken eine Menge Arbeit und auch negative Seiten. Wir möchten euch dennoch fünf grundlegende Tipps geben, welche Dinge ihr als angehende Foodblogger beachten solltet.

Tipp 1: Was ist euer Ziel?

Zunächst einmal müsst ihr euch bewusst machen, was ihr mit eurer Tätigkeit als Foodblogger erreichen möchtet. Reicht euch die Freude an der Tätigkeit oder möchtet ihr mit dieser Tätigkeit auch Geld verdienen? Letzteres ist nicht so einfach, wie man am Anfang vielleicht denkt. Foodblogger, die vollständig von ihrer Tätigkeit leben können, gibt es nur ganz wenige. Viele erhalten auch gar kein Geld, sondern nur Gegenleistungen in Form von Vergünstigungen oder kostenlosen Produkten, wenn sie dafür bestimmte Kooperationen eingehen. Macht euch also bewusst, wohin eure Reise gehen soll und setzt euch realistische Ziele.

Tipp 2: Einen ansprechenden Bildstil finden

Foodblogger gibt es sprichwörtlich wie Sand am Meer, aber wie hebt man sich von der Masse ab? Ein wichtiger Schritt ist sicherlich, einen ansprechenden und einheitlichen Bildstil zu finden. Für die Fotos muss es gar nicht unbedingt die teure Systemkamera sein. Oft reicht die Smartphone-Kamera völlig aus. In unserem Etsy-Shop bieten wir übrigens spezielle Fotofilter fürs Smartphone. Auch natürliche Filter für Food Blogger findet ihr dort.

Tipp 3: Bekanntheitsgrad steigern

Um auf eure Fotos aufmerksam zu machen, reicht es häufig nicht, sie einfach in sozialen Medien zu posten. Versucht doch mal, eure Fotos bei einem großen Foodblog oder Magazinen unterzubringen.

Tipp 4: Geschichten erzählen

Einen statischen Teller zu fotografieren, ist häufig keine große Kunst. Viel schwieriger ist es, Bilder zu schaffen, die eine Geschichte erzählen und somit den Betrachter fesseln. Beispielsweise könnt ihr den Entstehungsprozess in Bild-/Videoform festhalten.

Tipp 5: Sich nicht entmutigen lassen

Viele angehende Blogger scheitern daran, sich entmutigen zu lassen, weil sie nach drei geposteten Bilder noch keine 100.000 Follower haben. Lasst euch bitte nicht entmutigen! Gerade am Anfang ist es sehr mühsam, sich eine Fangemeinde aufzubauen. Wichtig ist, stets am Ball zu bleiben, das Portfolio zu erweitern, sich weiterzuentwickeln und so langsam zu wachsen. Es ist noch kein Meister vom Himmer gefallen!

Offenlegung: Dieser Beitrag enthält Werbe-/Partnerlinks.

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